Celtics starten mit Heimsieg in das NBA-Finale

Paul Pierce (l.) im Duell mit Derek Fisher von den Lakers (Foto: AFP)
Die Boston Celtics haben den ersten Schritt in Richtung NBA-Titel Nummer 17 gemacht. Im ersten Finale gewann der Rekordmeister gegen den alten Rivalen Los Angeles Lakers 98:88.
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Rekordchampion Boston Celtics hat das erste Finale um die Meisterschaft der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA für sich entschieden. Im heimischen "Garden" gewann der 16-malige Titelträger den Auftakt der "Best-of-seven"-Serie gegen den alten Rivalen Los Angeles Lakers 98:88. Mit 24 Punkten war Kevin Garnett bei seinem Endspiel-Debüt erfolgreichster Mann des Abends.
Für Schlagzeilen sorgte jedoch Paul Pierce. Bostons Kapitän verletzte sich kurz nach der Pause am Knie, wurde mit einem Rollstuhl in die Kabine gefahren, um wenig später mit Bandage weiterzuspielen. Alleine im dritten Viertel erzielte Pierce 15 seiner 22 Zähler und hatte somit maßgeblichen Anteil am Auftaktsieg der Celtics, die noch zur Halbzeit 46:51 in Rückstand lagen. "Das hier ist das Finale. Ich kann meine Mannschaft nicht im Stich lassen", sagte der 30-Jährige nach dem Spiel.
Am Sonntag haben die Celtics erneut Heimrecht, ehe die Serie für mindestens zwei Partien nach Los Angeles wechselt.
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