Nikolov vertritt verletzten Pröll

Eintracht Frankfurt wird keinen neuen Torhüter verpflichten (Foto: Eintracht Frankfurt)
Nach der Verletzung von Stammkeeper Markus Pröll setzt Bundesligist Eintracht Frankfurt auf die Nummer zwei Oka Nikolov. Einen Neueinkauf soll es nicht geben.
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Beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt war Stammtorwart Markus Pröll am Mittwoch im Training mit Neuzugang Martin Fenin zusammengestoßen und hatte dabei einen Teilriss der Sydesmose im Knie erlitten. Die Ärzte schätzen, dass der 28-Jährige für etwa zehn Wochen fehlen wird. Eintracht-Vorstandsboss Heribert Bruchhagen erklärte nun, dass man keinen neuen Torhüter verpflichten werde, die Mannschaft setzt statt dessen auf Ersatzkeeper Oka Nikolov.
Bruchhagen gab an, dass man keinen Zweifel an Nikolov habe. Zudem habe man in Jan Zimmermann einen weiteren Torhüter, und für den Fall der Verletzung einer der beiden stünden noch Ersatzkeeper aus der Amateur- oder A-Jugend-Mannschaft für die Bank bereit. Pröll wird unterdessen für sechs Wochen eine Schiene tragen müssen, bereits in der Hinrunde hatte er gegen Bayern München erkrankt passen müssen und wurde durch Nikolov vertreten. Der Mazedonier hatte dabei beim 0:0 eine sehr gute Leistung gezeigt.
Auch Trainer Friedhelm Funkel vertraut auf den 33-jährigen Nikolov, der bereits seit 1991 bei der Eintracht ist. Eine Neuverpflichtung haben die Hessen jedoch trotzdem geplant, der Klub hat Panathinaikos Athen ein Angebot für den griechischen Nationalstürmer Evangelos Mantzios unterbreitet.
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