Presse vereinbart BVB-Gegenboykott

BVB-Profis werden nun ihrerseits boykottiert (Foto: Borussia Dortmund)
Nachdem die Profis von Borussia Dortmund die Presse über längere Zeit boykottiert hatten, werden sie nach dem Pokalspiel gegen Eintracht Frankfurt nun ihrerseits boykottiert werden.
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Ursprünglich wollten sich die Profis vom Bundesligisten Borussia Dortmund am Mittwoch im Anschluss an das DFB-Pokalspiel gegen Eintracht Frankfurt erstmals seit vier Wochen wieder gegenüber den Medienvertretern äußern, doch nun werden sie ihrerseits aus Protest von der regionalen und überregionalen Presse boykottiert werden.
Die Agenturen, Tageszeitungen und Fachmagazine entschlossen sich gemeinschaftlich, bis zum Bundesliga-Spiel des BVB am Samstag gegen Hannover 96 keine Interviews und Hintergrundgespräche mit den Profis zu führen. Grund für die Aktion, die sich gegen den willkürlichen Medien-Boykott der Spieler richtet, sei das journalistische Recht auf Information.
Damit wehrt sich das Gros der Journalisten dagegen, mit unliebsamen Vertretern in einen Topf geworfen zu werden. Wenn die Mannschaft sich von einzelnen Medienvertretern ungerecht behandelt fühle, müsse sie das direkte Gespräch mit diesen suchen, aber keine Pauschalverurteilung der Presse anstellen. Zudem beruhe das hohe Gehalt der Spieler nicht zuletzt auf ihrer dauernden flächendeckenden Medienpräsenz.
Kommentare
Hallo Olli. Da hast Du wohla uch nicht ganz unrecht. Die Frage ist nur, wer am längeren Hebel sitzt. Und es ändert für mich nichts an der Tatsache, dass im Fussball einfach zu viel Geld verdient wird. Un dass liegt an den Sponsoren, und die Sponsoren leben von Öffentlichkeit. Und der Fussball hat definitiv zu viel öffentliche Aufmerksamkeit, da es noch ganz andere Sportarten oder auch Frauenfussball gibt, wo noch wesentlich mehr Zeit und Raum für Berichterstattung wäre... Meine Meinung.
Ich wiederrum finde den Boykott der SPIELER auch nicht verkehrt. Immer diese gleichen doofen löcherigen Fragen der Presse. Die kapieren auch nichts und vor allem gehen die auch über Leichen und schreiben Unwahrheiten. Da gibts genug Beispiele. Fußball Profis müssen Leistung auf den Platz bringen richtig!, Aber keine guten Interviews. Glaube nicht, daß das im Vertrag steht. Da sind mir Fanclubbesuche viel lieber. Das ist Öffentlichkeitsarbeit.
hihi, finde ich genauso. Das haben sie jetzt davon, und Dortmund wird bald wieder rumwinselnd sich entschuldigen und zu Kreuze kriechen. No Media - no money! Es würde mich aber freuen wenn die Medien dem Wahnsinn Fussball mehr das Geld/ Reichweite entziehen, weil dass was dort verdient/ gezahlt wird sowieso lächerlich viel ist. Schade nur dass das so viel Fans ignorieren und für billige Trikots, kalte Sitze und warmes Bier soviel Geld bezahlen. Da geh ich lieber ins Kino ;o)
So eine Reaktion ist die einzig richtige und längst überfällig.Früher gab es die Herren in weiß(Arzt)die meinten der liebe Gott zu sein.Heute sind es die ,die im Fußballdress auf dem Rasen rumgurken!! Man sollte deren Verein mal eine gewisse Summe des TV-Geldes kürzen,mal hören ob die Herren Zorc und Watzke immer noch alles schönreden.Es ist ja lächerlich zu behaupten das kommt von den Angestellten (Spieler).Wenn der Chef keine Handhabe gegen seine Angestellten hat ist dieser in meinen Augen ein armer Wicht.Meiner Meinung nach sollte man am Samstag auch keinen Spieler vor das Mikrofon holen.Einigen dieser Generation fehlt es nicht nur in den Fußballbeinen sondern auch in einem ganz wichtigen Körperteil.
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